Reportage On Impressions

 

Frontier as deadline; things you´re imaging not facing them; stop. Cross.
River-border. Border-nature. Nature yourself. "Sex sleep eat drink dream". We went over the river, a funny little stream of water. A weekend joy - as adventuring on holidays, naturally being unimployed.
You too are supposed to become homeless?
Experience, not wanting to move into your own place no more.
"Where I lay my head is home":

Expelled!

Men fishing, men talking. Kurwa - more you will not perceive from their conversation. Bernardo stopped by a policeman in uniform - we will have to wait to make things clear. We´re taking off our shoes and stamping into cold water. Initializing baptism of your will - you of your society. No feelings, no difference; a land you can catch in a frame of sharp photograph, - unless you have to listen to a rude policeman, from time to time turning into a polite artist´s friend.
Border is near here;
I do not know who am I talking to; probably to myself, standing in the river between Germany and Poland - ;; even if this river would flow deep inside of any other contry.
"There is no heaven without a hell":

See you once crossing - yourself. Even if you will be blind of age. Borders change; you do not.
Remembrer borders of you? Childhood? Disappointment? Hope? Future? Like a map of Europe - folded.

 

Killing Impressions


Killing Impresions
Is awakening
But books have let me down

Don´t want to know
any more
Just not forget

History
Is pile of extreme possibilities
You choose

bat

 

Aufschrift am Denkmal:
"Den Toten zur Ehre
Den Lebenden zur Lehre"

 

 

 



bat

   

 

Wein um halb drei


Wir fahren fast den ganzen Tag über; es ist nicht narkotisierend - . Es ist; nun, als wenn man eine wissenschaftliche Arbeit verfassen würde. Letzten Endes, tun auch wir nichts anderes als Forschen. - Will jemand fragen, wo Kompetenzen sind? Ich muß nicht antworten. Aus dem Erkennen entspringt der Glaube, wie Meister Eckhart zum Anbeginn des 14. Jahrhundertes es wollte. Wir nehmen wahr; wir wissen nicht, ob es wahr ist. Fachwissen dreschen wir jetzt; ich weiß nicht mehr genau, was ich gestern geschrieben. Das Thema bedarf keiner Analyse; - weil Analyse einen nüchternen Überblick der bestehenden Tatsachen mit einbeziehen und garantieren müßte. Diese Etappe kommt später; wir kennen nicht einmal untereinander.
Es fällt der Regen. Frage ihn, ob er nicht will gehen auf Spazier - lese ich im Globetrotter-Sprachführer. Burkhard, kannst du das verstehen? Ich hätt´s nie verstandn. Die Landkarte liegt vor mir; genauso wie irgendwelche Landstraße. Die Neiße/Oder-Mündung ist nicht mehr weit weg von hier - heißt es: We´ll be having a picknick soon. Naa, wir werden´s nicht; es regnet. Bernardo, zitterst du immer noch nach dem Kaffee, den ich morgens zubereitet habe?, frage ich. Der erste B. spricht heute erstaunlich wenig; sein Herz klopft dafür, als wenn es mit allen seinen Organnachbarn auf einmal klönen möchte.
Erst am späten Abend, nach der Diskussion an der Viadrina-Universität (Beginn zehn Minuten nach unserem Ankommen in Frankfurt!) und Spaghetti mit Wein bei Michael - dem Freund von uns vom Kulturbüro - wird es aufhören zu regnen. Aber ist ist schon wieder halb drei; wohl die Zeit, mit der Arbeit an der Web site anzufangen.

bat