Wieder ein Wort zu viel (wie letztes Mal)
 

Leute um herum. Leute nicht aus der Gegend - Touristenbus umgeschüttet auf Bord des Touristenschiffes. So - hier sind sie, zwischen beiden Ufern, an den Tischen, mitten unter sich, dicht an der Volksmusik. Doch sie schreckt nicht ab; im Gegenteil, sie scheinen, sich gut zu amüsieren.

Lächeln!
Sie sind kitschig - so wie ältere Westdeutsche auf Touristenroute (zum Einkaufen im Duty-Free-Shop!) es nur sein können: ein typisches Klischeebild der Deutschen in Augen eines polnischen Studenten, der in einem touristischen Zentrum in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgewachsen ist.

Die Grenzen betreffen mich. Nicht minder als unsere Ansprech- und

Gesprächspartner. Erstaunlich oft kommt - in bezug auf das Thema der deutsch-polnischen Grenze - eine Anspielung oder direkter Bezug auf ost/west-deutsche Beziehungen. Grenzen bilden... das will ich nicht sagen; nicht dazu bin ich hier - unterwegs im Wagen mit Burkhard (D) und Bernardo (I); am Computer jeden Tag woanders. Es gibt keine Privilegierten; Gefühle und Erinnerung,

 

Erziehung und Einbildungskraft.
Offenheit und... Stop.

Was meinst du dazu?
Irre ich mich? Warum?

Bat

   

Rozmowa


... A potem wyszedlem.
Rozlegl sie plusk wody
I juz jej nie bylo.

Dopiero wtedy przyszlo mi do glowy,
ze nie zadalem jej tego pytania.





Powinienem byl sie upewnic,
czy jest syrena.
Dla jej dobra.

Nie pomyslalem o tym.

Nie bylem bowiem pewien, czy
Umie plywac.

 

Unschuldigkeit

Bat